Veröffentlichungen von Jannae Nadius:

- Die Abenteuer der Wanzenfamilie Prasina: Folge I und Folge II

- Provence-Roman: "Wenn der Lavendel zum Himmel stinkt"

als ebook oder als ausgedruckte Form bei mir zu bestellen.

Veröffentlichungen von _________?

Ich verlinke hier gern andere Indie-Autoren!

Was bietet der "Naus-Selfie-Verlag" noch an?

Hilfe und Unterstützung bei:

- der Erstellung technisch einfacher, aber individueller und phantasievoller Internetseiten

- dem Veröffentlichen von ebooks

- Lektorat von Texten

- - Austausch und Verlinkung unter Self-publisher KollegInnen

Weitere Links:

- Nanocladius jannae

- Jannae Nadius

Namensfindungen/Künstlername:

Da gibt es eine Menge Möglichkeiten: Man kann in seiner Ahnengalerie suchen.

So hatte ich viele Jahre überlegt, mich "Janna Schwerdtfeger" - nach meinem Grossvater mütterlicherseits - oder "Janna von Weiss" - nach meiner Grossmutter mütterlicherseits baltischen Ursprungs - zu nennen, oder gar "von Tiedenhausen" - nach meiner holländischen Urgrossmutter grossmütterlicherseits. Oder "Tabelini", nach meiner italienischen Ururgrossmutter, auch mütterlicherseits, aber in vierter Generation. Auch ein norwegischer Namen wäre mir nach meiner Urgrossmutter möglich gewesen. Eine Indie-Autorin, Genovefa Adams, hat sich tatsächlich bei ihrer Urgrossmutter namentlich bedient.

Man kann seine momentane familiären Situation durchforsten:

In der Zeit, als ich noch mit dem Vater meiner Kinder zusammen war, dachte ich auch an eine Kombination unserer Nachnamen. Nein, keinen Doppelnamen, eher so ein zusammengesetzes Ding, eine Art Akronym: Daraus wäre dann so ein Ding wie "Lestra" geworden, oder "Straleh".

Man kann auch einfach irgendeinen Namen nehmen, einfach, weil er bloss irgendwie schön klingt. Blumige, nostalgische, skandinavische, platte, langweilige, bescheuerte, lustige, alberne Namen gibt es ja genug.

Bei mir spielten zwei Faktoren eine wichtige Rolle: Meinen Vornamen wollte ich nicht sehr ändern, denn den mag ich sehr und ich identifiziere mich mit ihm. Aber mit meinen Nachnamen weniger, denn Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Menschen heissen so. Am Besten sollte keiner so heissen. Da ich auch in anderen Sprachen schreibe, suchte ich ausserdem nach einem Namen, der nicht eindeutig einer Nationalität zuzuordnen ist.

Als ich meine erste Geschichte über Insekten schrieb, erinnerte ich mich, dass mein Vater seine Doktorarbeit über Zuckmücken abgefasst hatte und einer von ihm entdeckten Art meinen Vornamen gegeben hatte! Sie hiess "Nanocladius jannae"! Sie lebt in den Fliessgewässern des Kongo, Zentralafrikas.

Ok, nicht mega-melodisch, nicht wirklich charmant, - nicht wirklich einfach zu behalten, ausser für einen Entomologen (=Insektenforscher). Aber originell! Ich schuf die Internetseite : www.nanocladiusjannae.eu . Sie ist mein Steckenpferd, mon bébé, ich hege und pflege sie. Aber als Namen für eine Autorin passt es vielleicht doch nicht so?! "Jannae" ist gut, aber "Nanocladius"? Zu lang, kein Mensch kann sich das merken. Aber eine Ableitung: Nanocladius -> Nadius. Kein Mensch heisst so. Und genau das ist wichtig in unserer Zeit. Gib "Maria Meier" oder "Peter Schulz" bei google ein, davon gibt es in Deutschland mindestens mehrere Duzend. Welche(r) ist nun der/die Richtige?

Eine Jannae Nadius gibt es keine einzige in der ganzen Welt, es gibt "Nadius" überhaupt nicht als Nachnamen, nur ein Restaurant in den USA nennt sich so. Und ich muss mal fragen, wo DIE den Namen her haben. Einer Nationalität ist er auch nicht zuzuordnen.

Was muss man also heutzutage beachten? Wenn man den Namen bei google eingibt, wieviele andere Menschen werden unter dem Namen gefunden? Menschen, die mit einem nichts, aber auch gar nichts zu tun haben? Alles hat sich geändert. Man darf Selfies und Selbstverlage machen, ohne als völlig eitel und überheblich zu gelten, man kann alles, was man produziert, aller Welt zugänglich machen, ohne aber im geringsten die Garantie zu haben, dass alle Welt auch den Zugang sucht und findet. "Google"- suche ist der Schlüssel zum Erfolg im Internet. An erster Stelle stehen! Wie geht das? Längst nicht mehr so wie früher, mit "meta-tags", "keywords". Man muss verlinkt sein, viele andere müssen auf einen verweisen. Die Seite muss oft besucht werden. Man muss lange online sein. So gehen die "robots" von Suchmaschinen vor. Nicht nur, aber auch so.

Ein langer Weg bis dahin. Den Einstieg macht ein Suchbegriff, unter dem man wenig findet. "Jannae Nadius" und der "Naus Selfie Verlag" (Nanocladius) sind solche Begriffe, und dabei ist es weniger wichtig, ob es blumig, lustig, schön klingt... Hauptsache einzigartig.